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Zusammenarbeit mit dem AKAFÖ

Wir wollen eine transparente und gute, aber auch eine kritische Zusammenarbeit mit dem Akademischen Förderungswerk (AKAFÖ). Kraft Satzung und Gesetz sind StudierendenvertreterInnen in den Verwaltungsrat des AKAFÖs zu entsenden. In den letzten Jahren war dies stets so, dass nur die AStA stellenden Listen Studierende in das entsprechende Gremium entsenden konnten. Diese fragwürdige und undemokratische Praxis wollen wir nicht fortsetzen: Wir wollen sowohl Studierende aus den AStA-Listen wie auch OppositionsvertreterInnen und die Fachschaften im AKAFÖ-Verwaltungsrat berücksichtigt wissen.

Studierende treten als MieterInnen in Wohnheimen, als Essende und Trinkende in der Mensa und den Cafeterien, als BesucherInnen des AKAFÖ-Kulturangebots (Boskop) und als BezieherInnen von BAföG als Nutzer der Leistungen des AKAFÖ auf. Wir wollen diese gegenüber dem AKAFÖ vertreten und für bessere Leistungen und günstige Preise weiter kämpfen. Mietpreiserhöhungen und erhöht Kaffee- und Essenspreise sind für uns zunächst ausgeschlossen, wenn das AKAFÖ nicht auf anderem Gebiet versucht Kosten einzusparen. Der Service des AKAFÖ gegenüber den Studierenden soll von den Mitgliedern des Verwaltungsrats und dem AStA kritisch begleitet werden.

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